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die IPA

Anschrift: Prinz-Eugen-Straße 78, 77654 Offenburg,
T. 0781/21-4700 (AB) -
andreas.kasper@polizei.bwl.de

aktualisiert
am 30.01.2012

Warum IPA? - Mitglieder erzählen von ihren guten Erfahrungen:  Jürgen Gißler

IPA - weltweit, weltoffen

Der englische Polizeisergeant Arthur TROOP gründete am 1. Januar 1950 die  International Police Association unter dem in der Weltsprache Esperanto  formulierten Leitgedanken

              “SERVO PER AMIKEKO - Dienen durch Freundschaft”

Die Idee verbreitete sich in den Folgejahren weiter: 1953 wurden in den  Niederlanden, Belgien und in Frankreich, 1954 in der Schweiz und in Norwegen die jeweiligen Landessektionen gegründet. In Deutschland war es der Leiter des Polizeiinstitutes Hiltrup, Herbert Kalcinsky, der am 3.März 1955 die deutsche Sektion ins Leben rief. Heute gibt es in allen 16 Bundesländern eine IPA-Landesgruppe und die deutsche Sektion zählt über 52.000 Mitglieder. Seit dem 25. Juli 1977 ist die IPA als größte  Berufsvereinigung der Welt mit mehr als 250.000 Mitgliedern in über 50  Ländern vertreten. Sie ist der unabhängige Zusammenschluss von Angehörigen des Polizeidienstes,  unabhängig von Rang, Geschlecht, Rasse, Hautfarbe, Sprache und Religion. Sie ist politisch, religiös und gewerkschaftlich neutral. Aktiv oder  bereits im Ruhestand - all ihre Angehörigen verpflichten sich den 1948 von den Vereinten Nationen verfassten Menschenrechten sowie der  internationalen Freundschaft und Zusammenarbeit.

Dies verwirklicht  sie u.a. kulturelle Beziehungen, gegenseitige Hilfeleistungen im sozialen Bereich, das Allgemein- und das Berufswissen fördern...

- in der Durchführung nationaler und internationaler berufskundlicher und kultureller Tagungen
- durch Gruppenstudienreisen, Studienaufenthalte, Jugendaustausch und -seminare
- Förderung zwischenstaatlicher Verbindungen unter ihren Mitgliedern
- Anbahnung von Briefkontakten zur Kontaktpflege und Fremdsprachenförderung
- ein breites Bildungsprogramm im eigenen Informations- und Bildungszentrum Schloss Gimborn
- lokale, regionale, nationale und internationale Bildungsveranstaltungen
- Stipendien für Studienaufenthalte zur beruflichen Fortbildung
- Jugendtreffen und -seminare für Kinder der Angehörigen
- Kennenlernen der Einrichtungen im Ausland, Erfahrungsaustausch mit ausländischen Berufskollegen
- Hilfeleistungen für unverschuldet in Not geratene Polizeibedienstete und deren Angehörige

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